Weist du wie es ist ohne dich zu sein, eine Leere die von nichts sich auffüllen läst.

Doch du woltest es so, bist deinen ruhelosen Weg gegangen ohne zu fragen was wird sein oder zurück bleiben.

Herzlos dein tun, nur ein an dich denken ohne sich zu überlegen was du hinter dir läst.

Findest dich dabei auch noch so gut und cool, aber es ist nur ein weglaufen vor dir selber, weil du dir selber nicht in reinem bist.

Da du selber nicht wirglich weist was du wirglich wilst, denkst du alles was du tust ist richtig, egal wem du damit weh tust oder wenn du damit verletzt, den nur du bist dir selber wichtig, weil du bist ein Egoist.

Schwarz manche Minuten im Leben, die uns bekleiten.

Schwarz die Tränen die in den Augen ihr leben beginnen und auf den Lippen ihr leben wieder aushauchen.

Schwarz die Gedanken die durchen den Kopf wandern und kein Ende finden.

Schwarz die Blicke die um sich schauen und kein Licht finden in der dunkeln Welt.

Schwarz die Seele die in einem Körper lebt, der keine Gefühle mehr in sich birgt.

Schwarz alles was einem umgibt, weil man gestorben ist für alles Gefühle, Liebe und Hoffung.

 

Höre Lieder und sie bekleiten mich durch so manche Zeit, wo ich verushce zu vergessen was geschehen ist.

Doch immer wieder wandern meine Gedanken in die Vergangenheit.

Zu Orte und Zeite die schon lange vorbei gezogen sind ohne Sinn.

Doch vergessen kann man sie nicht, auch wenn sie tiefe Wunden gerissen haben, die nur langsam heilen.

Langsam suchen Tränen ihren Weg, weil auch wenn es schon lange vorbei ist, es immer noch weh tut in einem.

Man versucht alles hinter sich zu lassen und doch kann man dem allem nicht einfach den Rücken zu drehen.

Weil es immer wieder auf irgent eine Weise einen einholt und dann tauchen wieder diese Bilder auf die man glaubte schon vergessen zu haben.

Zeiten in den man dachte man schwebt in anderen Welten voller Hoffung und Glück, doch dann ist alles verflogen wie eine Seifenblase.

Dann fand die Dunkelheit und die Stille ihren Weg zurück und alles war wieder so wie man es schon so oft erlebt hat.

Alles ist so vergänglich und man erlebt es immer wieder ohne das man es wirglich will, aber es holt einen immer wieder ein.

 

Ich habe dich im Arm gehalten, dir Hoffnung und Liebe gegeben.

Doch du gingst ohne ein Wort des Abschieds deinen Weg.

Die Tür schloß sich hinter dir, ohne das du dich noch mal umgedrehst hast.

So gleichgültig, als wäre alles was ich dir anvertraut habe normal.

Dein Blick so kalt und leer, wie dein Herz das du in dir trägst.

Gab so viel und habe auch wieder viel verlohren, ohne zu wissen warum.

Habe Vertrauen geschenkt, Liebe verschwendet und Hoffung zum sterben verurteilt für nix.

Ein kalter Wind zieht an mir vorbei als wäre hier nie die Wärme hier gewessen.

Alles in der Vergangenheit entschwunden, zum vergessen verurteilt.

War es das alles wert das es so enden musste, was einem mal so wichtig war.

Ich klage nicht an weil das steht mir nicht zu.

Ich gebe nur das weiter was mein Leben mir gibt.

All das nicht solte sein oder das hätte man anders machen können, ist oft leicht daher gesagt.

Niemand kann seinem Schicksal entgeht und man muss lernen vieles so zu nehmen wie man es bekommt.

Ob es nun der Schmerz ist oder oft die Hoffnunglosigkeit die einen überkommt nach jeder Niederlage.

Was nicht sein solte, kann man auch nicht erzwingen, wenn sich andere dagegen wehren, als es mal zu versuchen es zu akzeptieren wie es ist.

Ich nahm vieles so hin und auch wenn es oft schmerzhaft war habe ich es nicht verhindern können, habe es dann akzeptiert und versucht damit um zu gehen und zu leben.

Wie oft habe ich mich dann auch hilflos, leer, kalt, haltlos gefühlt und habe aber nicht aufgegeben.

Bin aus dem Tief wieder hoch, auch wenn ich keinen Stern am Himmel erblickte, der mir den Weg hätte weisen können.

Darum wandere ich immer noch und oft durch die Dunkelheit, weil ich kein Licht am Ende der Dunkelheit sehe.

Akzepiere mich wie ich bin, wer ich bin, wie ich fühle und denke, weil es ist mein Leben das ich leben muss.

 

Wie schuldig kann man sich fühlen, wie oft muss man diese Schmerzen noch erleben, um sich klar zu sein man ist nicht hier erwünscht.

Was bringt es nur ein gute Kumpel zu sein, man ist doch auch ein Mensch mit Gefühle und möchte nicht nur dafür da zu sein um für andere da zu sein.

Man möchte auch selber Mensch sein der lieben möchte, seine Gefühle ausleben, das Gefühl haben geliebt zu werden.

Aber immer mehr werden die Stunden die man sich selber überlassen ist und es keinen intressiert was man gerne hätte.

Minuten die an einem vorbei ziehen, man da sitzt und sich immer wieder fragt warum muss das alles so sein.

Könnte es nicht vieleicht anders schöner sein, wenn man sich was teilt das beide nicht nur als Spiel sehen, sondern man mit ganzen Herzen sich wünschen.

Aber wieder sind Minuten, Stunden verflogen ohne das etwas geschehen ist.

Tage trostlos ohne Licht, alles in Nebel verschwunden

 

Nichts werde ich mehr tun, um dich wieder zu bekommen, dafür hast du zuviel Wunden hinterlassen die jetzt noch bluten.

Du hast dein Leben dir selber ausgesucht und du must damit klar kommen, was auf dich zu kommt, mit allen Höhen und Tiefen.

Habe dir einemal die Hand gereicht und du hast nur genommen um für dich das beste daraus zu ziehen.

Du bist wie ein ruheloser schwarzer Vogel der keine Heimat hat und versucht für sich genug zu bekommen um zu überleben.

Glaube mir deine Seele wird nie die Ruhe finden, die du dir erhoffst, weil du zu dir selber nicht erlich sein kannst und einsiehst das dein Leben, so wie du es hin nimmst, sinnlos ist, weil du nie gelernt hast los zu lassen, um dir was neues zu erschaffen, das alte hinter zu lassen.

Aber genau das wilst du nicht weil du nicht in der Lage bist ohne das zu sein was dein Leben ausmacht, das du durch dein zu tun geschaffen hast, obwohl irgentwan genau das sich irgentwan von dir abwenden wird, wenn die Zeit dazu reif ist.

Irgentwan wirst du an meine Worte denken, doch dann ist es für ein zurück zu spät,

 

Es gibt eine Zeit wo sich Wege von einander trennen.

Wir können das nicht beeinflussen, sondern müssen es hin nehmen, wie das Schicksal es für uns entscheidet.

Tränen fliesen, Schmerz macht sich breit, doch was sein muss kann man nicht mehr abwenden.

Werde mich leise umdrehen und mit jedem Schritt mich weiter von dir entfernen.

Ich weis mit jedem Schritt wird die Entfernung ziwschen uns größer und auch je mehr macht sich jetzt eine Leere in mir breit.

Drehe mich noch mal kurz um schaue zurück, doch all das was war ist nicht mehr so wie es mal war.

Zuviel ist passiert das man nicht mehr rückgängig machen kann und darum haben sich unsere Wege getrennt.

Vergessen wird vieles nicht sein und doch liegt nach einer Zeit alles von einem Nebel umgeben sein.