|
Ich klage nicht an weil das steht mir nicht zu.
Ich gebe nur das weiter was mein Leben mir gibt.
All das nicht solte sein oder das hätte man anders machen können, ist oft leicht daher gesagt.
Niemand kann seinem Schicksal entgeht und man muss lernen vieles so zu nehmen wie man es bekommt.
Ob es nun der Schmerz ist oder oft die Hoffnunglosigkeit die einen überkommt nach jeder Niederlage.
Was nicht sein solte, kann man auch nicht erzwingen, wenn sich andere dagegen wehren, als es mal zu versuchen es zu akzeptieren wie es ist.
Ich nahm vieles so hin und auch wenn es oft schmerzhaft war habe ich es nicht verhindern können, habe es dann akzeptiert und versucht damit um zu gehen und zu leben.
Wie oft habe ich mich dann auch hilflos, leer, kalt, haltlos gefühlt und habe aber nicht aufgegeben.
Bin aus dem Tief wieder hoch, auch wenn ich keinen Stern am Himmel erblickte, der mir den Weg hätte weisen können.
Darum wandere ich immer noch und oft durch die Dunkelheit, weil ich kein Licht am Ende der Dunkelheit sehe.
Akzepiere mich wie ich bin, wer ich bin, wie ich fühle und denke, weil es ist mein Leben das ich leben muss.
|