Meine Gedanken frei von allem und jeden.

Gedanken ist oft wie Wolken, die ueber den Himmel ziehen.

Gedanken um etwas machen, was es nicht wert ist, ist sinnlose Zeit die man wo anders besser nutzen solte.

Gedanken sind frei, aber gebunden an Situationen die sich ergeben, durch das Leben.

Gedanken oft verbunden, mit Orten an den man gerne sein moechte und es aber doch nicht sein kann.

Gedanken leben, durch Gefuehle und Emotionen, die man enfindet in bestimmte Momente.

Gedanken sollen leben, aber nicht einem Schmerzen zufuegen wie sie es aber oft tuen.

Gedanken jemanden schenken ist ein Fehler, weil sie dann oft gegen einen werden verwendet.

Gedanken erfuellen einen, egal zu welcher Zeit,

weil sie sind nicht an Zeiten gebunden, darum kommen sie auch oft dann wenn man fuer sich alleine ist

und mit dem Blick in die Ferne sie dann zum leben erwachen.

Gedanken oft nicht ausgereift

oder versteckt geben einem das Gefuehl

unverstanden zu sein und dann kommt das Gefuehl der

Einsamkeit.

Gefuehle

Man kann sie nicht sehen, aber fuehlen.

Mal erleben sie einen Sturm, mal verweilen sie in

Ruhe.

Mal sind sie unerklaerlich, ein ander mal werden sie

geweckt, durch Worte oder Taten.

Gefuehle gehoeren zu unserem Leben, wie das taegliche

Brot.

Mal traurig, mal spruehen sie vor Lebenslust, mal in tiefer

Dunkelheit.

So wechselhaft wie das Leben was uns umgibt, leben

auch die Gefuehle in uns und jeden Tag aufs neue

erleben wir sie auf wunderbare Weise.

Entweder durch Glueck, Trauer, Freude oder

Angst und Verzweiflung.

Aber niemand kann seine Gefuehle einsperren oder

gar verleugnen.

Innerlich zerrissen in zweiTeile.

Gefühle die explodieren und mich in zwei Teile reissen.

Ich blicke in deine Augen, finster wie die Nacht, kein Lich was mir Hoffnung schenkt.

Aus meinen Augen fliesen Tränen schwarz wie mein Blut und mit jeden Tropfen der fält werden meine Augen dunkler.

Ein kurzer Schmerz, ich merke wie der Schmerz der in mir tobt langsam zu Ruhe kommt.

Ohne ein Geräusch verläst mein Blut den Körper der innerlich zerstört durch Gefühle die ich nicht mehr kontrollieren kann.

Mein Mund verschloßen, dahinter Schreihe der Verzweiflung und der Hilflosichkeit, verdamt zum ewigen Schweigen.

Ich schließe meine Augen, die die Dunkelheit der Nacht angenommen haben und gebe mich dem Schicksal hin das ich für mich beschloßen habe , ohne mich dagegen zu wehren.

Wenn ich Dir erzaehle, was ich fuer Gefuehle fuer

Dich habe, glaubst du es mir?

Jedes Wort von Dir, ist fuer mich wie ein Hauch

vom Wind, das meine Gefuehle erweckt.

Jedes Tun deiner seits weckt meine Gefuehle zu Dir,

als wuerden sie aus einem tiefen Schlaf erweckt.

Zu lange habe ich sie unterdrueckt, das ich dachte sie

gibt es nicht mehr.

Doch durch Dich haben sie neue Kraft und sind zu

einem neuen Leben erwacht.

Durch dein Erscheinen, dein Tun, deine Worte wurde

Gefuehle geweckt, die ich noch nie erlebt habe.

Darum Danke ich Dir und freue mich das es Dich

gibt