Ich habe lange und nach vielen hin und her mich entschlossen diese Seite zu erstellen. Warum? Weil ich auch nach solanger Zeit es bis heute nicht verstehen das Menschen in der Lage sind anderen Menschen so etwas an zu tun. In einer Zeit wo man normal denkt, das Frieden herrschen solte. Aber genau so etwas wie an diesen 11.09.2001 zerstört die Hoffungen der Menschen in frieden miteinander leben zu können und man fragt sich:”Warum, wieso, für was und hat es sein müssen.”

An diesem Tag haben über 3000 Menschen ihr Leben hingeben müssen für nichts und wieder nichts. Wo bleibt da die Gerechtigkeit und wenn es einen Gott gibt warum hat er es zugelassen das Familien auseinander gerissen wurden, das Menschen sinnlos ihr Leben verlohren haben. Wer gibt uns das Recht anderen Menschen ihr Leben zu nehmen oder Familien zu zerstören.

Ich hoffe es gibt irgentwo eine Gerechtigkeit die das wieder gut macht,was an diesem 11 September 2001 passiert ist, damit diese Menschen die heute noch dort unten liegen nicht umsonst gestorben sind..

 Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington am 11. September 2001
Zwei in Boston entführte Passagiermaschinen rasen in einem Abstand von wenigen Minuten in die Zwillingstürme des World Trade Centers in Manhattan. Die 411 m hohen Türme stürzen nach ca. einer Stunde in sich zusammen. Kurz darauf stürzt sich eine weitere entführte Maschine auf das Pentagon in Washington. Ein viertes entführtes Flugzeug wird über Pittsburgh zum Absturz gebracht, ohne sein Ziel zu erreichen

Insgesamt verlieren fast 3.000 Menschen ihr Leben. Die amerikanische Regierung macht für diesen Anschlag Osama Bin Laden und seine Al Qaida-Organisation in Afghanistan verantwortlich.

 Geboren am 11. September Es ist still. Das Leben in unserem Haus hat sich schlafen gelegt. Die Nacht ist hereingebrochen und verzaubert die Welt jenseits der Fenster in ein gigantisches, wundervolles Gemälde. Bleicher Mondschein fällt durch die Jalousie und taucht das kleine Zimmer in graue Schatten. Alles wirkt so friedlich, so sorglos; nichts regt sich, kein Laut dringt durch die Stille des Hauses. Ich sitze jetzt seit einer Stunde an Deinem Bett, habe die Arme auf dem Gitter liegen und meinen Kopf darauf gebettet. Meine Augen sind müde, und meine Lider schmerzen. Doch ich möchte Dich noch eine Weile betrachten; nicht mehr lange. Nur bis es Mitternacht ist. Bis Du Geburtstag hast. Dann ist es genau ein Jahr her... Ich erinnere mich an jenen Tag, so wie sich die ganze Welt an ihn erinnert. So, wie sie sich immer an ihn erinnern wird. Nur ist mir das seltene Glück zuteil geworden, in der Erinnerung einen winzigen, hellen Lichtstrahl zu sehen. Dich... Der Tag vor einem Jahr war düster und hat die Welt verändert. An jenem Tag ist das Lachen für lange Zeit gestorben...und vieler Orts ist es nie wieder geboren worden. Der Tod ist mit seinen schwarzen Schwingen über unsere Welt gekommen, und mit ihm die Angst. Aber Dich hab ich an diesem Tag geschenkt bekommen. Du warst das größte Glück, das ich mir wünschen konnte. Ich erinnere mich daran, daß die Sonne schien. Ein kühler Wind hat den Morgen erfrischt. Ich erinnere mich daran, daß ich meinen neuen Pullover an jenem Tag getragen hatte, ich erinnere mich selbst noch an die Geräusche dieses Tages, an seine Gerüche. Es ist seltsam, wie unterschiedlich Erinnerungen sein können... Die schönste Erinnerung an diesen Tag war Deine dünne Stimme, die der Welt entgegen schrie. Der Moment, als ich Dich zum ersten Mal im Arm hielt, als meine Finger zum ersten Mal deinen kleinen Kopf berührten; Deine winzigen Hände. Die schrecklichste Erinnerung sind die Bilder, die dem Tag folgten und ihn für alle Zeiten gezeichnet hatten. Bilder von schreienden Menschen, namenlose Angst auf ihren Gesichtern und in ihren Augen. Feuer, Blut, Zerstörung...Tod. In der Stunde, in der so viele Menschen ihr Leben ließen; Kinder ihre Familien, Frauen ihre Männer und Männer ihre Frauen verloren, da hast Du zum allerersten Mal in meinen Armen gelegen. Es ist Mitternacht. Die leisen Schläge der Standuhr zerschneiden mit einem hohlen Hall die Stille. Es ist der 11. September, und Dein erster Geburtstag. Vor genau einem Jahr hast Du mich davon abgehalten, meinen Job im 97. Stock aufzunehmen. Und das ist mit ein Grund, wieso ich Dich immer lieben werde...